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Hier nun eine Auswahl solcher Kursinhalte:
- Kennenlernen der typischen Hammondlicks und deren Einsatz bei exemplarischen Stücken
- Zugriegeleinstellungen und -abmischungen und berühmte Drawbarkonfigurationen für den erwünschten Hammondgroove
- Typische Begleittechniken und Voicings in der linken Hand
- Pedaleinsatz an der Hammond über 1 oder 2 Oktaven
- Erlernen der vielfältigen Improvisationstechniken an der Hammond in den Stilrichtungen Blues, Gospel, Latin, Swing, Bebop, R&B, Soul, Ballade, Rock und Pop, Fusion, Funk & Modern
- Begleiten (Comping) an der Hammond mit Breaks und Soli
- Erarbeiten der Hammondtechniken an andern Zugriegelorgeln
- Einsatz von Lesliekabinett und Vibrato
- Professionelle Abmischungen mit den Perkussionen 2nd und 3d
- Einstudieren berühmter Hammondhits mit deren Drawbareinstellung
- Nachvollzug von Spieltechniken bekannter Hammondorganisten wie Rhoda Scott, Barbara Dennerlein, Rick van der Linden, Milt Buckner, Jimmy Smith, Jon Lord, Wild Bill Davis, Brian Auger oder Joey de Francesco
Der Kursleiter schreibt in der Fachzeitschrift OKEY! die regelmässige Kolumne "Hammond en détail" und spielt selbst in einem Hammond-Jazztrio in der Besetzung Klarinette, Hammondorgel und Schlagzeug. So kann auch auf Band-Arrangementfragen und Bühnenauftritt eingegangen werden.
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